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Investitionen der Bank of Moscow in Vermögenswerte, die nicht zu ihrem Kerngeschäft gehören

Vor kurzem fanden in den Medien Diskussionen über Investitionen der Bank of Moscow statt, die diese unter der ehemaligen Leitung in Vermögenswerte tätigte, die nicht zum Kerngeschäft der Bank gehörten. Die Bank of Moscow hat tatsächlich in etliche Unternehmen, die in der Forstwirtschaft, im Bausektor und in der Landwirtschaft tätig sind, investiert, und diesen Unternehmen Darlehen gewährt. Jedoch hat die Bank die Öffentlichkeit immer transparent über diese Investitionen und die Finanzierung unterschiedlicher Projekte informiert. Bei der Gewährung von Darlehen an diese Unternehmen hat die Bank stets alle dafür erforderlichen Verfahrensvorschriften eingehalten. Die Finanzierung durch die Bank of Moscow hat einigen Unternehmen zu Wachstum verholfen und Tausende neuer Arbeitsplätze in mehreren Regionen Russlands geschaffen. Als Beispiel in diesem Zusammenhang lässt sich das Unternehmen Investlesprom nennen, dessen Aktien sich zu 20 % im Besitz der Bank of Moscow befinden. Investlesprom beschäftigt nahezu die gesamte Bevölkerung zweier russischer Städte: Segescha in Karelien und Sokol in der Region Wologda. Unter der Leitung von Andrej Borodin bereitete sich die Bank of Moscow darauf vor, in Projekte zu investieren, im Zuge derer einige der modernsten Produktionsstätten in Russland entstehen sollten. Diese Projekte unterstützten das strategische Ziel der russischen Regierung: die Modernisierung des Landes. Die neue Leitung der Bank hat diese Projekte offenbar auf Eis gelegt. Die Gründe dafür bleiben allerdings weiterhin unklar.